Während eines Studiums kommt die Frage mehr als einmal auf: Kennt eigentlich wer einen Kopierladen, in dem man mal eben ein ganzes Buch kopieren kann? — Nein, gibt es nicht. Der Punkt ist, dass der Ansatz, ein ganzes Buch zu kopieren, mit Urheberrechten etc. pp. in Konflikt steht. Analog zum “Rippen” (Einlesen und Komprimieren) von Musik-CDs gibt es jetzt jedoch einen ersten Buch-Ripper. Die Seiten darf man aber noch selber umblättern.
Quelle: Engadget
Abgelegt unter : Datenerhebung, Medienkompetenz, Urheberrecht | Mit Tag(s) versehen: Bücher, Kopierläden, Quelle: Engadget, ripping, Studium
