Warner Music: Die Nutzer zu bekriegen, war/ist nicht schlau.

Die Idee, CDs zu kaufen, stand für den Nutzer zur Disposition seit man Musik simpel in handhabbar kleine Dateien umwandeln konnte. Spätestens mit dem Aufkommen Digitaler Audioplayer (DAP, gemeinhin: „MP3-Player“) hätte das allen klar sein sollen. Doch die Musikindustrie bekämpfte die Nutzer: Mit der Anti-Kampagne „Raubkopierer sind Verbrecher“ verdarb sie uns den Kinogenuss. Nun bekennt [...]

Musik zum Download bereitgestellt — Urteil: 200.000 US$ Strafe — Berufung

Weil sie 24 Musikstücke zum Download bereitgestellt hat, wurde die Amerikanerin Jammie Thomas zu über 200.000 US-Dollar Strafe verurteilt. Da der Punkt, ob die bereitgestellten Dateien tatsächlich runtergeladen wurden, ungeklärt ist, geht sie nun in Berufung.
Quelle: Engadget
Kontext: Techdirt, Ars Technica

Amerikanische Musikindustrie gewinnt ersten Prozess gegen Musiktauscher. 200.000 US-Dollar Strafe

Die Angeklagte konnte nicht nachweisen, dass sie nicht diejenige sei, die die Musik getauscht habe. Ihr Verteidiger hält für möglich, dass ihr Rechner durch Dritte missbraucht wurde. Der Anwalt der Anklage frohlockte: „Das kann passieren, wenn man sich nicht außergerichtlich einigt.“
Quelle: Wired, Engadget
Kontext: Techdirt, Ars Technica, Slashdot, Why is copyright law so screwed up?