Veröffentlicht am Montag, 29. Oktober 2007 von dagobart
Wie zuvor für den ersten ausschließlich privat finanzierten Weltraumflug, schreibt die X-Preis-Stiftung nun auch ein Preisgeld auf die massenhafte Sequenzialisierung menschlicher Genome aus. Weniger als zehn Jahre hat es gedauert, bis Burt Rutan/Scaled Composities sich den Preis durch das SpaceShipOne geholt hat. — Wie lange wird es dauern, bis es gelingt, 100 menschliche Genome in [...]
Abgelegt unter : Datenerhebung, Forschung und Entwicklung, Genforschung, Gesellschaft, Menschheit, Preisgeld, Raumfahrt, Technologie, Wettbewerbe | Mit Tag(s) versehen: B Rutan, Genom, Preisgeld, Quelle: Medgadget, Scaled Composities, SpaceShipOne, X-Prize | Kommentar schreiben »
Veröffentlicht am Montag, 29. Oktober 2007 von dagobart
Forscher der Universität Cambridge ist es gelungen, einen Faden aus einem zusammenhängenden Nano-Material zu spinnen. Während Raumfahrt-Fans jetzt an den Weltraumlift denken mögen, denkt Medgadget in erster Linie an Körper-Panzerung (z.B. Kugelweste). — Möglicherweise wäre solches Material aber auch als Überzug für Raumfahrzeuge, -stationen und -anzüge hilfreich.
Quelle: Medgadget
Kontext: Bild der Wissenschaft Online
Abgelegt unter : Forschung und Entwicklung, Militärtechnik, Nanotechnologie, Raumfahrt, Technologie, Verkehr, neuartige Materialien | Mit Tag(s) versehen: Körperpanzerung, Kugelweste, Nanoröhrchen, Quelle: Medgadget, Weltraumlift | Kommentar schreiben »
Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Oktober 2007 von dagobart
Medgadget berichtet von einem Motorradfahrer, der mit 140 mph/225 km/h stürzt und sich dabei lediglich ein paar Rippen prellt. Dieser Nachricht voran steht ein Hinweis auf einen in die Motorradkleidung eingelassenen Airbag, der jetzt verfügbar sei. — Wenn es sich bei jener Meldung mal nicht um reine Werbung handelt…!
Quelle: Medgadget
Abgelegt unter : Reklame, Verkehr | Mit Tag(s) versehen: Motorradkleidung, Quelle: Medgadget, Verkehrsunfall | Kommentar schreiben »
Veröffentlicht am Sonntag, 7. Oktober 2007 von dagobart
Um echte von gefälschten Medikamenten zu unterscheiden, könnten RFIDs auf jede Medikamentenpackung geklebt werden. Ghana wählt die kostengünstigere Alternative: Handys plus mobile Applikation.
Quelle: Medgadget
Kontext: Gap News
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